[Intro] [Verse] Hohe Türme aus Beton und Licht Spiegeln sich im Neon-Gesicht Jede Seele ein Pixel im Takt Eine kalte, digitale Macht Die Stadt erwacht im künstlichen Schein Wird dein Herz jemals echt sein? [Pre-Chorus] Die Fassaden glänzen blau und pink Ein endloser, elektrischer Drink Wir sind nur Schatten, so fern In dieser Stadt aus Glas, mein Stern [Chorus] Stadt aus Glas, so nah und doch so weit Ein Symphonie der Einsamkeit Glitzernde Tränen auf dem Asphalt Ein Echo, das niemals verhallt Wir stehen im Licht, doch fühlen die Kälte Auf dieser zerbrechlichen, hellen Wälte [Verse] Bildschirme flackern, ein stummer Schrei Jeder Moment zieht schnell vorbei Verloren in der digitalen Flut Wo ist die Wärme, wo ist die Glut? Gesichter hinter dem Glas so klar Doch die Distanz wird immer mehr, fürwahr [Pre-Chorus] Die Lichter tanzen, ein leiser Ruf Ein vergessener, süßer Duft Wir sind nur Schatten, so fern In dieser Stadt aus Glas, mein Stern [Chorus] Stadt aus Glas, so nah und doch so weit Ein Symphonie der Einsamkeit Glitzernde Tränen auf dem Asphalt Ein Echo, das niemals verhallt Wir stehen im Licht, doch fühlen die Kälte Auf dieser zerbrechlichen, hellen Wälte [Bridge] Die Nacht wird tiefer, der Puls wird leis' Gefilterte Trommeln, ein dunkler Kreis Einsame Pulse, ein leises Beben Sind wir dazu bestimmt, so zu leben? [Chorus] Stadt aus Glas, so nah und doch so weit Ein Symphonie der Einsamkeit Glitzernde Tränen auf dem Asphalt Ein Echo, das niemals verhallt Wir stehen im Licht, doch fühlen die Kälte Auf dieser zerbrechlichen, hellen Wälte (Stadt aus Glas, so nah und doch so weit) (Ein Symphonie der Einsamkeit) (Glitzernde Tränen auf dem Asphalt) (Ein Echo, das niemals verhallt) [Outro]